So eine SIM-Karte ist mittlerweile kleiner als ein Fingernagel. Entsprechend fummelig ist es, wenn man sie mal wechseln muss. Im Inland muss man das glücklicherweise nie tun, außer wenn man das Handy wechselt. Ganz anders sieht es aber aus, wenn man öfter auf Reisen geht und auch unterwegs surfen will, ohne hohe Roaming-Gebühren zahlen zu müssen. Das ist dann der Moment, in dem man die eSIM schätzen lernt. Wobei eSIM für „embedded SIM“ also eine voll ins Handy-Betriebssystem integrierte SIM steht.
Eine eSIM ist praktisch die virtuelle Version der SIM. Sie ist Teil des Handy-Betriebssystems und ersetzt auf Wunsch die konventionelle SIM, die wir alle kennen. Alle neueren Handys und Smart Watches (etwa ab 2018) sollten die Nutzung einer eSIM unterstützen. Haben Sie bei Ihrem Netzprovider eine eSIM angefordert, muss also zum Telefonieren und Surfen keine SIM-Karte in den Kartenschacht des Handys eingelegt werden.
Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern können Sie eine herkömmliche SIM auch nachträglich in eine eSIM umwandeln. Andere schicken Ihnen einen QR-Code für die problemlose Installation einer eSIM auf dem Handy. Wobei Sie eine eSIM auch parallel zur konventionellen SIM einsetzen können. Sie können also beispielsweise in Deutschland die normale SIM benutzen und auf Reisen in viele Länder außerhalb der EU auf die eSIM umschalten.
Weltweit online wie die Einheimischen
In den Ländern der EU funktioniert Ihr Mobilfunktelefon praktisch wie im Inland. Wer sich über die Besonderheiten informieren will, geht dafür am Besten auf die Seite der Verbraucherzentrale (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/roaming-in-der-eu-wichtige-fragen-und-antworten-13742 Vor allem bei bestimmten Flatrates sollte man jedoch auch in der EU aufpassen. Hier gibt es nämlich oftmals eine Fair Use-Vereinbarung, die den maximale Datenverbrauch beim Roaming begrenzt.
Wenn Sie sich außerhalb der EU bewegen, fallen nach wie vor Roaming-Gebühren an, die über Ihren Mobilfunk-Vertrag abgerechnet werden. Beim Telefonieren ist das noch nicht mal so schlimm. Beim Surfen im Internet kann das jedoch richtig ins Geld gehen.
Roaming-Anbieter wie Breeze bieten kostengünstige Datenverträge für die meisten Länder der Welt an, mit denen man im Internet surfen kann, wie ein Einheimischer. Die Kosten richten sich dabei nach dem Land, das Sie besuchen wollen, der Aufenthaltsdauer im Land und dem gewünschten Datenvolumen. So kosten zu Beispiel bis zu 30 Tage Türkei bei 5 GB etwa 11 Euro. Bei unbegrenztem Datenvolumen können Sie zwischen 7 und 15 Tagen Aufenthalt wählen und die Preise liegen zwischen 20 und 30 Euro.
In anderen Ländern liegen die Kosten in etwa auf ähnlichem Niveau. Wobei ein bestehender Vertrag online jederzeit erweitert werden kann, falls man zum Beispiel am Urlaubsort feststellt, dass man das Surfverhalten unterschätzt hat.
Vergessen sind also die Zeiten, als ein Ferngespräch aus dem Urlaub noch richtig teuer war. Dank Anbietern wie Google Meet oder Microsoft Teams ist heute sogar ein Videochat mit zu Hause möglich, dessen Kosten sich lediglich im Cent-Bereich bewegen. Wer ohnehin gewohnt ist, mit WhatsApp zu chatten, zu telefonieren oder per Videochat zu kommunizieren, wird dies in Kalifornien genauso tun können, wie in der Türkei oder Australien.
Wer zu zweit reist, oder mit Kindern unterwegs ist, muss übrigens nur einen einzigen Roaming-Vertrag für die ganze Familie abschließen. Danach genügt es, die Hotspot-Funktion des Handys einzuschalten und schon kann jeder mit dem eigenen Handy ins Internet. Die Teenies können mit ihren Freunden chatten oder sich die Zeit mit Tiktok vertreiben. Die Eltern können ihre E-Mails checken. Die Kleinsten lassen sich mit Videofilmen bei Laune halten. Und das ganz gleich, ob die Ferien in einem Hotel stattfinden, einem Ferienhaus oder im Wohnmobil.

Breeze holt das Internet aufs Handy
Breeze braucht eigentlich jeder Globetrotter. Wer nicht nur in Europa Urlaub machen will, sondern die ganze Welt als Reiseziel sieht, kann mit Breeze jederzeit ins Internet, ohne dafür Unsummen aufwenden zu müssen – zur Unterhaltung, zur Information und für den ständigen Kontakt mit der Familie zu Hause. Breeze nutzt dafür die eSIM, sodass die normale SIM nach wie vor im Handy bleiben kann. Es gibt unterschiedliche Verträge für rund 190 Länder der Welt. Sie unterscheiden sich je nach Land, Aufenthaltsdauer und Datenvolumen. Und das zu geradezu erstaunlichen Preisen, die jeden Reisefreund überzeugen dürften.

